Flächenknappheit meistern

Vom Risiko zur Chance: Altlasten sicher beherrschen.

Die „Grüne Wiese“ wird selten. Die Zukunft der Stadtentwicklung liegt im Bestand – auf ehemaligen Industriearealen, Kasernengeländen oder Konversionsflächen. Doch oft schlummert im Boden ein unkalkulierbares Risiko. Amand verwandelt diese belasteten Flächen zurück in wertvolles Bauland. Wir verfügen über die in-house Kompetenz, Altlasten nicht nur zu erkennen, sondern sie kosteneffizient und rechtssicher zu sanieren.

Wissen:

Warum Bodenrisiken Projekte verhindern.

Warum Bodenrisiken Projekte verhindern. Für klassische Investoren und Kommunen sind Altlasten oft ein K.O.-Kriterium.

Kostenfalle:

Die Entsorgungskosten für kontaminierten Boden können die Kalkulation eines Projekts sprengen.

Rechtliche Unsicherheit:

Wer haftet nach dem Bundesbodenschutzgesetz? Das Risiko schreckt Käufer und finanzierende Banken ab.

Zeitverzug:

Sanierungsverfahren sind komplex und genehmigungsintensiv. Ohne Spezialwissen droht jahrelanger Stillstand.

Lösung:
Alles aus einer Hand –Sanierung, Entsorgung, Entwicklung.

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Synergie in der Gruppe:

Wir müssen Entsorgungskompetenz nicht teuer einkaufen. Mit der Amand Umwelt & Entsorgung haben wir eine Schwestergesellschaft, die auf Recycling, Deponiebetrieb und Stoffstrommanagement spezialisiert ist.

Intelligentes Massenmanagement:

Wir fahren Aushub nicht einfach weg. Wir analysieren, trennen und bereiten Böden auf. Unbelasteter oder gering belasteter Boden wird vor Ort wiederverwendet (z.B. für Lärmschutzwälle), was Deponiekosten und CO2-Emissionen massiv senkt.

Risikoübernahme:

Wir kaufen Konversionsflächen „wie sie stehen und liegen“. Wir übernehmen vertraglich das Altlastenrisiko und enthaften den Verkäufer.

Beweis:
Stoffstrommanagement im Großmaßstab.

Das Projekt in Rondorf ist ein eindrucksvoller Beweis für Stoffstrommanagement im Großmaßstab. Für die Verlegung des Galgenbergsees und die Erschließung des Areals mussten rund 560.000 Kubikmeter Boden bewegt werden – eine besondere Herausforderung, da die Arbeiten in einem Wasserschutzgebiet stattfanden und mit massiven Erdbewegungen verbunden waren. Die Lösung lag in einem ausgefeilten Bodenmanagement-Konzept: Der Aushub wurde nicht quer durch Köln transportiert, sondern direkt vor Ort für Geländemodellierungen und Lärmschutzmaßnahmen eingesetzt. Das Ergebnis sind tausende eingesparte LKW-Fahrten, ein wirksamer Lärmschutz für die Anwohner und eine hohe Kosteneffizienz für das gesamte Projekt.

Rondorf – Nord-West

Im Kölner Süden entsteht ein vernetztes Stadtquartier für 3.000 Menschen – mit vielfältigem Wohnraum, viel Grün und moderner Infrastruktur.

zum Projekt

Wollen Sie wissen, welches Potenzial in Ihrer Fläche steckt?

Senden Sie uns die Eckdaten Ihres Grundstücks. Unsere Stadtplaner prüfen unverbindlich und diskret die Entwicklungsmöglichkeiten.

Die Stärke einer Gemeinschaft

Durch die Stärke der AMAND Gruppe verbinden wir Entwicklung, Bau und Umwelt. So stellen wir sicher, dass Projekte nicht nur entstehen, sondern Bestand haben – nachhaltig, wirtschaftlich und gesellschaftlich wirksam.